Umbau des Gemeindehauses geht mit großen Schritten voran!

 

Nun ist es nicht mehr zu übersehen: unser Gemeindehaus ist eine Großbaustelle. Zu Beginn im August mussten zunächst Büsche und Sträucherweichen, dann kam der große Bauzaun und der Baukran und schließlich entstand die Baugrube für die Erweiterung der Gruppenräume im Kellergeschoss und für das neue Gemeindebüro im Erdgeschoss. Die untere Wasserschutzbehörde machte uns Auflagen zur Wasserrückhaltung und verlangte ein Absetzbecken. Ein Bodengutachten war gefordert und auch der Statiker machte nach der Bauöffnung einige kostentreibende Vorgaben.

Mittlerweile ist der gesamte Vorplatz abgerissen, die Baugrube abgefangen und die neuen Außenwände zeigen schon die Konturen für den Anbau. Innen wurde das gesamte Gemeindehaus entkernt und es kamen so manche unerfreulichen Bauschäden z. B. hinter der Bühne und im Keller zum Vorschein. Im bisherigen Kaminzimmer musste der ungenutzte Kamin weichen, weil der kleine Sitzungsaal um 90° gedreht wird und jetzt wohl einen neuen Namen erhalten muss. Die Küche wird künftig in den Räumen des alten Gemeindebüros untergebracht und erhält einen direkten Zugang zum großen Saal. Gleichzeitig wird die räumliche Trennung zwischen Pfarrhaus und Gemeindehaus hergestellt und die bisherigen Verbindungstüren brandschutzsicher zugebaut.

Obwohl die gegenüberliegenden drei Parkplätze für den Umbau reserviert sind, lassen sich kurzfristigen Behinderungen des Straßenverkehrs nicht vermeiden, doch bisher werden diese von den Anwohnern und insbesondere von der Firma Ettlinger mit viel Verständnis getragen. Da das Wetter uns bisher gewogen war, konnten wir den Terminplan einhalten und die Bauleitung wie auch die Projektverantwortlichen sind mit dem Bauablauf zufrieden. So hoffen wir, dass wir von weiteren Überraschungen verschont bleiben und erfolgreich fortfahren können.